Es lohnt sich
Wer hat die Schrauben an den Vorderrädern des Unfallautos entfernt und ist damit für den Tod der drei Metzger verantwortlich? Eine militante Tierschützerin, ein neidischer Landsmann oder …? Es lohnt sich, sich selber auf die Suche zu machen.
Wohler Anzeiger, 10. Februar 2026 lesen

Präzis und lebensklug
Christof Burkard präsentiert mit «Saubermann» den zweiten Fall des philosophischen Ermittlers Blum. Präzise Milieuschilderungen, lebenskluge Betrachtungen und eine eindringlich melancholische Sprache verleihen dem Krimi besondere Qualität.
Tagblatt der Stadt Zürich, 7. Januar 2026 lesen

Mords-Spass
Den SAUBERMANN habe ich sofort gelesen, und zwar mit viel Vergnügen. In der Wahl des Milieus, in welchem Blum diesmal ermittelt, zeigt sich die Vertrautheit des Autors mit der Welt der Fleischindustrie. Dass er da nicht gleich mit dem grössten Spalteisen zuschlägt, sondern mit feinen Nadelstichen zu seinen Ergebnissen kommt, ergibt sich wohl aus seiner ironischen Distanz zu seinen darin gemachten Erfahrungen. Ein Mords-Spass!
Leserbrief, Oktober 2025

Süffig
Ganz herzliche Gratulation! Der SAUBERMANN ist ein wunderbares Werk, süffig zum Lesen, packend und spannend. Gebe es jetzt weiter an zwei Vegetarierinnen.
Und wieder ein Leser, Oktober 2025

Entweder oder. Fragen an Christof Burkard
Chregi Hansen. Wohler Anzeiger, 10. Oktober 2025 lesen 

Sauber, Mann!
Ich freue mich bereits um 11.32 aufs Wochenende, denn: Herr Blum ermittelt wieder!!!!!!!!!!!!! YEAH. (Einen Tag später) Habe grad das Buch von Chris fertig verschlungen. Kann nur sagen: sauber, Mann! Bin Herrn Blum hoffnungslos verfallen. Wann wird der verfilmt?
Der erste Leser, September 2025

Dieser Krimi eröffnet eine Welt
Ich bin begeistert von SAUBERMANN, von A wie Aufmachung bis Z wie Zusammen-Spannung - alles wunderbar kompakt, aber dennoch vielschichtig komponiert und, wie
schon der Vorgänger, eine mir bis anhin ziemlich fremde Welt eröffnend.
Leserbrief, September 2025

Interview mit dem Autor
Annemarie Keusch, Der Freiämter, 5. September 2025 lesen  small